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Hier finden Sie bald sämtliche in den vergangenen dreizehn Jahren in EDIT erschienen Rezensionen. Den Anfang macht ein Text Jan Brandt über Jörg Albrecht, den wir hier erstmals in einer ungekürzten Fassung vorstellen. Der Artikel erschien im Dezember 2006 in einer stark gekürzten Fassung auf Spiegel-Online. Jan Brandt, Auf Power schalten. Ein Porträt EDIT 1 Heiko Jahr, „Lord Müll“. Die Forderung der Bleisch-Diskussion Katrin Dorn, Marlen Haushofer „Die Wand”
EDIT 2 Norbert Weiß, Poet’s corner Katrin Dorn, Textrevolte. Der Autor Giwi Margwelaschwili Gisbert Amm, Prosa von Stefan Schütz. „Galaxas Hochzeit“ Norbert Weiß, Blick zurück wohin? Kurt Drawert, „Spiegelland“
EDIT 3 Shenja Keil, Zu Kurt Drawerts Essay „Haus ohne Menschen” Katrin Nitschke, Frühe Schriften von Martin Raschke im Hellerau-Verlag Cordelia Borchard, „B.S. Johnson and the critics“ ein schwieriges Kapitel Gisbert Amm, Gedanken zur Dichtung Ernst Herbecks Norbert Weiß, Poet’s corner Nr. 17, Jörg Niebelschütz
EDIT 4 Thomas Kunst, Die Seltenheit der Dagewesenen. Gedanken zu den Gedichten von Jörg Schieke Katrin Dorn, Das Gleiten von Haut zu Haut. Zum neuen Roman von Sabine Scholl Norbert Weiß, Wortwund/Schuttstumm. Zu: Peter Gehrisch, „Gedichte“. Poet’s corner Nr. 19 Katrin Dorn, Ein verjährtes Debüt? Zu: „Das Glück in Mäusebach“ von Axel Reitel Gisbert Amm, Der Ernstnehmer. Biografische Skizzen zu Walter Serner
EDIT 5 Adolf Endler, Die abgebrochene „Prozession“/Blätter aus dem Spätsommer 86 Thomas Böhme, Ein Hamburger wird Hundert ... was geht uns das an. Zu Hans Henny Jahnn
EDIT 6 Ines Eck, Neugier auf das nicht leicht konsumierbare Fremde. Zur Prosa von Sabine Hassinger Katrin Dorn, Wo sind deine Stunden, Lieb? Weggewandte Zeit. Zum Prosadebüt von Renate Neumann Silvio Pfeuffer, Kaddish dem Kaddish. Zu Paulus Böhmers „Dein schwarzgekacheltes Blut” Franz Prager, „Auf dem Wasser Boote ...“ Gedanken zur Euro-Regio-Tour Christina Gröschel, Mondlandung eines Fernsehkindes. Zum Roman des russischen Autors Wiktor Pelewin Thomas Irmer, Autobiograffiti als ästhetischer Terrorismus. Über die amerikanische Avantgarde-Pop-Edition Black Ice Silvia Tornau, Zu Hause in der Sprache. Über die Autorin Yoko Tawada
EDIT 7 Katrin Dorn, Wohlstand mit Putzfrau und Golfkrieg. Zum Roman „Khaki und feddern“ von Sandra Kellein Silvia Tornau, Lügen, Pelze, falsche Zähne. Zu den Gedichten von Barbara Bongartz Thorsten Ahrend, Faktenhuberei mit ärgerlichen Ungenauigkeiten. Bernd Neumanns Biographie: „Uwe Johnson“ Henning Tegtmeyer, Zerbrechliche Wirklichkeit. Zum russischen Schriftsteller Andrej Bitow Jens Wonneberger, Zum 100. Geburtstag von Melchior Vischer Henning Tegtmeyer, Krisenstabreime
EDIT 8 Christine Zander, Das Geräusch des Verlusts. Über die Lyrikerin Bella Achmadulina Jana Hensel, Aus der latenten Musik der Umgangssprache. Über den Autor Raoul Schrott Jörg Schieke, Im Louvre der Tiere und Kosmonauten. Bemerkungen zu Lutz Seilers Gedichtband „berührt/ geführt” Henning Tegtmeyer, „... lebt und arbeitet in Köln“. Zum Erzählungsband „Helle Nächte“ von Roland Koch Tilman Aretz, der han mus mit han in den han han. zu „fom winde ferfeelt“, aim buch fon Zé do Rock Jörg Albinsky, Kunst der Illustration. Über die edition m Silvio Pfeuffer, Nachlese „Das bleibt“ Deutsche Gedichte 19451995. Ein Streitgespräch zwischen Peter Geist und Jürgen Drews
EDIT 9 Jana Hensel, wir leben immer am ende der welt Über das Okzitanische. Passagen einer Dokumentation von Raoul Schrott Norbert Weiß, Die große Krankheit. Hommage für Walter Rheiner Katrin Dorn, Die Tradition in der Moderne. Ein Gespräch mit Martin Hielscher Jens Wonneberger, Es ist alles ganz schön. Zum Roman „Cahlenberg“ von Bernd Schirmer Silvio Pfeuffer, gebt mir das schwarzland zurück. Ulrich Ziegers Roman „Der Kasten” Thomas Kunst, Das fehlende Aufsetzen des Fußes beim Verschwinden. „Halbes Leben“ ein Roman von Lydia Mischkulnig Katrin Dorn, das tägliche kleinschreiben in rätseln. Das Prosadebüt „niemand lacht rückwärts“ von Kathrin Röggla Michael Scheffel, Erzählen jenseits der „Treue zum Scheitern“. Zur Prosa Gert Hofmanns und Martin Grzimeks, Teil I
EDIT 10 Michael Scheffel, Erzählen jenseits der „Treue zum Scheitern“. Zur Prosa Gert Hofmanns und Martin Grzimeks, Teil II Henning Tegtmeyer, Die Freude am Schmerz. Zu Fleur Jaeggys Novelle „Die seligen Jahre der Züchtigung” Tilman Aretz, Vom Scheitern des kubanischen Traums. Zu den Romanen „Die dunkle Seite“ von Francisco de Oraa und „Das tägliche Nichts“ von Zoé Valdés Silvio Pfeuffer, Das Sodbrennen der Empfindsamkeit. Zu den Gedichten Gesualdo Bufalinos
EDIT 11 Katrin Dorn, Die einzige Verlag in Österreich. Über den Wiener Frauenverlag Thomas Kunst, Die Neigung des Schnees, eine Wurzel zu haben. Gedanken zu Robert Kellys Buch „Schlaflose Schönheit” Silvio Pfeuffer, Exil und Wirklichkeit. Gedanken zu Yang Lians Buch „Geisterreden” Jana Hensel, In die Abendlandschaft der Sprache. Zu Peter Waterhouse, „Die Geheimnislosigkeit. Ein Spazier- und Lesebuch” Niklas Clemens, Irische Flut in Grün. Zu Gabrielle Alioths Roman „Die Arche der Frauen”
EDIT 12 Thomas Böhme, Gestern war alles schöner. Zu Agota Kristofs Roman „Gestern” Jörg Schieke, Des Leerlaufs Latein. Zu Henryk Gerickes Gedichtband „autoreverse” Josef Haslinger, Am Beispiel Antisemitismus
EDIT 13 Peter Geist, Herzgier, nach vielem. Zu Thomas Klings Gedichtband „morsch” Jana Hensel, Eine Suche in Öl. Zu Katrin Dorns Erzählung „Der Hunger der Kellnerin” Sylvia Tornau, Nimm oder nicht. Lebe. Zu Kerstin Hensels Erzählband „Neunerlei” Henning Tegtmeyer, Der Historiker als jüngstes Gericht. Zu Thomas Lehrs Roman „Die Erhörung” Katrin Dorn, Die unsichtbaren Nummern auf der Haut. Zum ersten Roman des Wiener Autors Doron Rabinovici Antje Strubel, Viel Lärm unterm PoeTree. Slam-Poetry in New York Laurynas Katkus, Vier Bilder, dreißig Sekunden. Gespräch mit Jan Wenzel
EDIT 14 Peter Geist, „listige kniffe im restlicht …“ Zu Christian Lehnerts Gedichtband „Der gefesselte Sänger” Jana Hensel, Herr im Hause. Zu Julia Francks Roman „Der neue Koch” Katrin Dorn, In der Stille lebende Bilder. Zu Birgit Müller-Wielands Erzählband „Die Farbensucherin” Sigrid Gaisreiter, Existenz in Sprache gebaut. Zu Hertha Kräftners „Kühle Sterne. Gedichte, Prosa, Briefe“ Silvio Pfeuffer, Die Zone hat ihren Meister. Zu Reinhard Jirgls Roman „Hundsnächte”
EDIT 15 Jan Kuhlbrodt, Forellenfischen in der Alster. Zu Stefan Beuses Prosadebüt „Wir schießen Gummibänder in den Himmel” Thomas Böhme, Hunger, Rute, Strafe, Scham. Zu Georges-Arthur Goldschmidts fünftem Roman „Die Aussetzung”
EDIT 16 Silvio Pfeuffer, Eine Liebe, die altern will. Zum Roman „Carl Haffners Liebe zum Unentschieden“ von Thomas Glavinic Katrin Dorn, Die allmähliche Annährung an den Tod. Zu Karl-Heinz Otts Roman „Ins Offene” Jürgen Krätzer, Verfolgte des Schulregimes. Zu Caritas Führers Erzählungen „Die Montagsangst”
EDIT 17 Kito Nedo, Buchkunst im „Bermuda-Dreieck“. Ein Portrait des Regen-Buch Verlages Thomas Krämer, Einen Film machen Stefan Wirner, Im deutschen Fleischwolf. Zu Werner Fritsch Katrin Dorn, Eine gelungene Verführung. Über den Roman „Eisenengel“ von Katrin Askan
EDIT 18 Cornelia Jentzsch, zwei sprachen in eine sprechen: cor responde Barbara Köhlers poetische Entdeckungsreise in Portugal Katrin Dorn, Im Gleitflug durch Zeit und Liebeskummer. Perikles Monioudis träumt in luftigen Höhen Tobias Hülswitt, Wenn Kindheitsmythen sterben ... Alban Nikolai Herbst schreibt einen Weltroman und trägt zu dick auf
EDIT 19 Jan Wenzel, „Anything goes“ auf Sächsisch. Der Anthologie „Landschaft mit Leuchtspuren“ fehlt es an Sprengkraft Tobias Hülswitt, Sintflut in Preisnitz. Karen Duves „Regenroman“ ist apokalyptische Vision und literarischer Comic zugleich Cornelia Jentzsch, Minima Poetica. Joachim Sartorius lädt zu einer Bestandsaufnahme der zeitgenössischen Poesie ein Jörg Schieke, Sitzenbleiber, Schweinetreiber, Andreas Mand holt Kindheitsbilder aus der Vergessenheit zurück
EDIT 20 Nikolaus Stemmer, „Ernste Geschichte am Ende des Jahrtausends.“ Christian Krachts Anthologie „Mesopotamia“ läutet die postironische Epoche ein Patricia Schwan, Wer zum Teufel ist Mara Pecko? Mirko Bonnés Romandebüt „Der junge Fordt“ bietet anstrengende Lektüre bei Erzählkunst mit Charme Jaroslaw Piwowarski, Leichtigkeit ist Illusion. Über Terézia Moras Erzählungsband „Seltsame Materie” Cornelia Jentzsch, Poesie als Biotop. Fernab der Nutzsprache entfaltet Oswald Egger sein Poem „Herde der Rede“ und verfällt mitunter der „Wildbildnerei”
EDIT 21 Nils Kahlefendt, Abfall revisited. Goetz und die Folgen. Literatur im Internet. Von NULL bis „ampool“. Eine Bilanz Nikolaus Stemmer, Bigger then life and twice as ugly. Ein offener Brief an das popkulturelle Quintett, Wortführer der „Tristesse Royale“ Jaroslaw Piwowarski, Vom Sehen und von Körpern. Thomas Hettche erzählt in „Animationen“ die Geschichte moderner Medien als die Geschichte moderner Körper Jana Hensel, Alle Orte sind gleich und fremd. Junge Literatur erinnert sich an den europäischen Osten
EDIT 22 Jan Wenzel, „Could you please take out all the Wertungen, please“ Rainald Goetz beendet seinen fünfteiligen Zyklus „Heute Morgen“ mit der Erzählung „Dekonspiratione” Nikolaus Stemmer, Das Land ist weit. Es ist nicht alles www.pop.de das junge literarische Deutschland diversifiziert sich: Maike Wetzels Erzählungsband „Hochzeiten“ und David Wagners Roman „Meine nachtblaue Hose“ in einer germanistischen Gegenüberstellung Stephanie Wurster, Daths Rhizom. In seinem neuen Roman „Am blinden Ufer” entwirft Dietmar Dath die Topographie einer im mythischen Raum verankerten Jetztwelt und läßt auch Cordula Späth wiederauferstehen Jana Hensel, Halb offen. Thomas Kraft zieht den Vorhang auf für die neue deutsche Literatur, doch was gezeigt wird, kennen wir schon
EDIT 23 Sven Crefeld, Friss den Kulturwildwuchs! Literatur mit doppelter Staatsbürgerschaft: Texte der „neuen Internationalität“ in den Anthologien „Döner in Walhalla“ und „Morgen Land“ Jan Wenzel, „das ICH liest den eisernen zähler“. In seinem zweiten Gedichtband „pech & blende“ erkundet Lutz Seiler die „Kindheitslandschaften zwischen Abraumhalde und paramilitärischer Formierung“ und fördert zutage, was das Zeitalter der Ideologie hinterlassen hat Jaroslaw Piwowarski, Zu Katharina Hackers erstem Roman „Der Bademeister“ Jana Hensel, Das Land, in dem ich war. Der Held in Falko Hennings Debütroman hat „Alles nur geklaut“
EDIT 24 Jan Wenzel, Verkappte Romane oder „Alles wirklich Brauchbare besteht in Aushilfen.“ Die Neugier, mit der Alexander Kluge in der „Chronik der Gefühle“ auf die Gegenwart schaut, verbindet ihn mit der jungen Autorengeneration Matthias Teiting, Stolz und Verachtung. Jamal Tuschick läßt den Helden in seinem Debüt „Keine große Geschichte“ nach durchstandener Provinzsozialisation zum kaltherzigen Überlebenskünstler werden Jana Hensel, Mein Terrorist, mein Geliebter. Magnus Vattrodt debütiert mit einem Krimi, der großes Kino ist. Zu „Managuaspiele“ Kito Nedo, Den Sternen ein Stück näher. Holger Geyer beschreibt in seinem Roman „Baikonur“, wie man durch den ehemaligen Ostblock reist und doch ganz bei sich bleibt
EDIT 25 Nikolaus Stemmer, The loser takes it all. Thor Kunkels Romane transportieren Zeitgeschichte in der Plastiktüte der Außenseiter Cornelia Jentzsch, Drei Beschleuniger vor Sprachteilchen. „Botenstoffe“, „Zeichen im Schnee“, „Probebohrungen im Himmel“ Neue Bücher von Thomas Kling, Norbert Hummelt und Jan Wagner Axel Schöpp, Manische Suche. Lena Kugler erzählt in ihrem Romandebüt „Wie viele Züge“ von einer Reise ins Mysterium einer jüdischen Vergangenheit Matthias Teiting, Eigensaftschmorbraten. Michael Stauffers Debütroman trägt den Titel „,I promise when the sun comes up I promise, I’ll be true‘1 1 So singt Tom Waits. Ich will auch Sänger werden.“ Interview: Solange wir leben, sind wir doch ganz. Georg Klein spricht mit Steffen Richter über seinen neuen Roman „Barbar Rosa“, Geld, Genres und über den Stolz ein Schriftsteller deutscher Sprache zu sein
EDIT 26 Jana Hensel, Und danach ist es nie wieder wie vorher. Zu Tanja Schwarz’ Erzählband „Der nächtliche Skater” Ilja Braun, Es war einmal in Amerika. Antje Rávic Strubels Romandebüt „Offene Blende” Jaroslaw Piwowarski, Wie schmecken Liebesperlen? Marianna Lekys charmantes Debüt Interview: Vielleicht kann man ja immer wieder dasselbe Buch schreiben. Thomas Meinecke spricht mit Jan Wenzel über Hedy Lamarr, Paul Gilroy, Kodwo Eshun, Hubert Fichte und den Atlantik EDIT 27 Nikolaus Stemmer, Blühende Gehirne, rätselhafte Industrie. Rainer Merkel und Joachim Bessing schreiben Agenturromane, die keine sind Tobias Lehmkuhl, Kriegsgesänge, Schneebeschwörungen und andere Abseitigkeiten. Zu den Debütbänden von Hendrik Jackson, Udo Grashoff und Markus Stegmann Lutz Lewis Gropp, „Das lange Haar-ende wächst auf Fritzen zu“. Guy Helmingers neo-expressionistische Prosa-Bosheiten
EDIT 28 Tim Staffel, Katharina Hacker, Jochen Schmidt, Nadja Einzmann, Das Jahr, in dem ich Hesse las Nikolaus Stemmer, Der Traube Schüchternheit. Monika Rinck richtet ein Begriffsstudio ein und darin lässt sich herrlich hausen Ilja Braun, Die Liebe in den Zeiten der Kohl-Ära. Leander Scholz versucht sich als deutscher Georges Bataille, und unversehens kommt ein 80er-Jahre-Roman dabei heraus Axel Schöpp, „Man malte das Leben rosa, nahm einen Kredit auf und genoss die Zukunft.“ Jochen Missfeldt deckt verborgene Abgründe der bundesrepublikanischen Gesellschaft in ihren Anfängen auf Tobias Lehmkuhl, Erkundung der Sprache, Erkundung des Raumes. Neue Gedichte von Marcel Beyer
EDIT 29 Ilja Braun, Das Kind, das man eben durchgeschüttelt hat. Michael Weins schafft es, verschwiegen zu erzählen Tobias Lehmkuhl, Geschichte gefällig? Katja Lange-Müllers Anthologie „Vom Fisch bespuckt“ versammelt, ohne zu ordnen Nikolaus Stemmer, Der Widergänger. Thomas Lang experimentiert mit dem stummen „Than“, oder ist der es, der experimentiert?
EDIT 30 EDIT wird zehn, EDIT-Redakteurinnen und -Redakteure wildern in der Litera-turlandschaft. Zehn Stimmen zu zehn Büchern. Eines aus jedem EDIT-Jahr. Katrin Dorn über „Einer der einzog das Leben zu ordnen“ von Jan Peter Bremer. Jörg Albinsky über „Haut zu Haut“ von Sabine Scholl. Jana Hensel über „Faserland“ von Christian Kracht. Jo Lendle über „Drei Erzählungen“ von Bernhard Keller. Jaroslaw Piwowarski über „Melancholia“ von Bettina Galvagni. Jörg Schieke über „Die Ohm“ von Paulus Böhmer. Tobias Hülswitt über „Kein Sex mit Mike“ von Silvia Szymanski. Miriam Bosse über „Luftfische“ von Anke Velmeke. Tom Kraushaar über „David Kanchelli“ von Michael Roes. Axel Schöpp, Im Rausch der Sprache, Marica Bodroæic` erweckt in „Tito ist tot“ auf magische Weise ihre Kindheit zum Leben und setzt gleichzeitig ihrer untergegangenen Heimat Dalmatien ein literarisches Denkmal Ilja Braun, Rückzug ins Private, David Wagner ist melancholisch: „Was alles fehlt” Tom Kraushaar, Die Nacht nach dem Morgen danach, Thomas Hettches umstrittener Roman „Nox“ kehrt aus der Verbannung zurück Eva Simon, So. Genanntes. Thomas Raabs Debütroman „Verhalten“ ist ein intellektuelles Spiel mit Informationsüberschuss, Wahnsinn und Sprachlosigkeit
EDIT 31 Ilja Braun, „Wie komme ich hier raus?“, Reflexionen von Kolja Mensing und Erzählungen von Jörg Matheis über das Aufwachsen in der Provinz Nikolaus Stemmer, Das Arche Noah Prinzip. Lustig, gruslig, explizit: Der Berliner Verbrecher Verlag rettet die abseitige Kunst Nicolai Kobus, Die Enden der Parabel oder: Das Siebenmalsieben des Gedichts Ute Eisingers Debütband „Bogen” Tobias Hülswitt, „Sachte wird das Schaf gemolken“. Über das Lineare, das Nonlineare und Florian Thalhofers [kleine welt]
EDIT 32 Axel Schöpp, Durch Katzenaugen sehen, um die Welt zu durchschauen. Christina Griebels Debüt „Wenn es regnet, dann regnet es immer gleich auf den Kopf” Jan Wagner, Von Musen und Milben. Die Kölner parasitenpresse geht in ihr viertes Jahr Henriette Grahl, Jorinde und Joringel. Marcus Braun erzählt in seinem dritten Roman „Hochzeitsvorbereitungen“ eine Liebesgeschichte Jan Wenzel, „... & die Rüden lächeln durch die Jägerzäune“. Zu Lutz Seilers drittem Gedichtband „vierzig kilometer nacht”
EDIT 33 Ilja Braun, Bräutigam pisst bei Hochzeit in Swimmingpool. Georg M. Oswald entlarvt die Landvillen-Schickeria Jörg Schieke, Zeit, die sich nicht kleinreden lässt. „eine kommentierte auswahl ungeschriebener gesetze“ Neue Gedichte von Henryk Gericke Nikolaus Stemmer, Gib Stoff, Pa. Die Liebe anhand einer Mikrotheorie des Erinnerns FX Karls schlauer Roman „Memomat”
EDIT 34 Kolja Mensing, Man liebt, was man kriegen kann. Zu Thomas Glavinics Buch über die Gunst und Ungunst des Scheiterns Stephanie Mock, Die größtmögliche Unruhe. Mariana Leky schickt drei Freunde auf einen Feldzug gegen die Angst EDIT 35 Kolja Mensing, Neue Heimat. Jan Böttcher begibt sich mit seinem Debüt „Lina oder: Das kalte Moor“ an den Rand der alten Bundesrepublik Ilja Braun, Literatur und Terror. Portrait des Krefelder Autors Thomas Hoeps Nikolaus Stemmer, Neues von der Urknalltheorie. Eine Anthologie liefert Momentaufnahmen aus Deutschlands Textwerkstätten in vier „Zeitzonen” Martin Endres, Der phänomenologische Klang. Raphael Urweider: „Das Gegenteil von Fleisch“
EDIT 36 Ilja Braun, Der Programmdirektor und das Etwas. All about Schmitz von Thomas Weiss Martin Endres, Das poetische Harmagedon. Hendrik Jackson: „brausende bulgen. 95 Thesen über die Flußwasser in der menschlichen Seele“ Claudius Nießen, Reizüberflutung. Das Literarische Colloquium Berlin präsentiert 25 Nachwuchsautoren auf CD-ROM und DVD
EDIT 37 Hanna Braselmann, Kinder haften für ihre Eltern. Melanie Arns führt uns in „Heul doch!“ die Katastrophen einer Jugend vor Martin Endres, Eine chronographische Tauchfahrt. Uwe Tellkamp begibt sich mit „Der Nautilus“ auf eine poetische Tauchfahrt in die Tiefen der europäischen Geschichte
EDIT 38 Tobias Lehmkuhl, An den Turn-tables: Gott. Bibiana Beglau und Falk Richter loten die Möglichkeiten des Hörtheaters aus Nikolaus Stemmer, Stiftung und Warentest. Thomas Kraft engagiert sich in „Schwarz auf weiß“ für deutschsprachige Literatur und lässt einige Fragen offen Jan Böttcher, Imagination auf Wassersäulen. Bernd Lichtenberg braucht wenig Raum, um gute Geschichten zu erzählen Matthias Teiting, Bestattungswesen und Fluchtversuche. Mareike Krügels neuer Roman besticht durch Lakonie und Leichtigkeit
EDIT 39 Hanna Braselmann, ... some friends inside: Finn-Ole Heinrich präsentiert Martin Endres, Der ‚Prospekt’ der Sprache. Oswald Eggers gedächtnislose Poesie in „Prosa, Proserpina, Prosa”
EDIT 40 Miriam Bosse, X, X, X! Vom Versuch, dem Vater die Sprache zu verbieten. Andreas Münzners poetisches Romandebüt „Die Höhe der Alpen” Franziska Gerstenberg, Wo man sich mit dem Bierfilz den Schweiß von der Stirn schabt. In „Milch und Kohle“ versammelt Ralf Rothmann das wahre Leben und geborgte Träume EDIT 41 Martin EndresENTINNERT! Anja Utlers neuer Gedichtband "brinnen" Jan Brandt DIE VERMESSUNG DES ICHS Thomas Glavinic hat mit seinem fünften Roman "Die Arbeit der Nacht " einen genialen existenzialistischen Horrorrthriller geschrieben EDIT 42 Martin EndresUNSCHÄRFERELATION Hendrik Jacksons Gedichtband "Dunkelsröme" und die 'Auflösung' der Sprache Katrin Dorn KRIMISZENARIUM EINSAMKEIT Zu den neuen Büchern der Hamburger Autoren Lou A. Probsthayn und Gunter Gerlach Katrin Dorn EIN DOGMA UM ES ZU ÜBERWINDEN Ein Interview mit Lou A. Probsthayn und Gunter Gerlach EDIT 43/44 Angela Sanmann... EIN SATZ EIN ANDERER DOCH DIE ANGST DARUNTER WIE NEU ... Einige Worte zu Bernard Noëls Gedichtzyklus „Le Jardin d’Encre“ Ulrich Rüdenauer DIE GIER, SPRECHEND ZU ÜBERLEBEN Zu Hubert Fichte, dessen Werk nun in Taschenbuchform erscheint Jan Brandt DAS JAHR IN DER NIEMANDSBUCHT Thomas Glavinic hat mit „Das bin doch ich” einen Roman über das Nichts zwischen den Büchern geschrieben. Besser, er hätte es gelassen. Martin Endres FRAKTALE GRAMMATIK Zu Ron Winklers Gedichtband „Fragmentierte Gewässer” EDIT 45 Kerstin PreiwußIN ANBETRACHT DER QUELLEN Kunde vom 100. Band der Lyrikedition 2000 Martin Endres TRANSPHÄRENKLÄNGE Oskar Pastiors Gedichtband „Speckturm. 12 x 5 Intonationen zu Gedichten von Charles Baudelaire” EDIT 46 Kerstin PreiwußALS GINGE ES DARUM, ALLEIN ZU SEIN, WENN MAN ALLEINE WAR. Rezension zu Jo Lendle „Die Kosmonautin” Tobias Lehmkuhl DIE TUGEND HINTER DEN TODESLISTEN Lukas Bärfuss Roman über die Schweiz Afrikas Martin Endres ICH BIN, DOCH NICHT IN MIR Christian Lehnerts Gedichtband „Auf Moränen” |
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