PRESSESPIEGEL – Auswahl


"Verlage, Agenten oder auch die Abonnenten, darunter die Harvard University, wissen schon lange: Bei EDIT erhalten sie dreimal im Jahr einen Einblick in die Werkstatt junger Autoren. Wer hier veröffentlicht, aus dem wird oft was. [...] Wer dem Phänomen der wundersamen Literaturvermehrung der vergangenen Jahre auf der Spur ist, muss EDIT berücksichtigen."
Juli 2002, Stuttgarter Zeitung

"Leipziger EDIT entdeckt unbeschriebene Blätter. Literaturzeitschrift geht mit neuem Team und Hesse-Preis in die Zukunft."
Juni 2002, Leipziger Volkszeitung

"Als literarisch einfallsreichstes und ästhetisch neugierigstes Periodikum innerhalb der jungen Zeitschriftenszene darf weiterhin die in Leipzig erscheinende EDIT gelten [...]"
Juni 2002, Saarländischer Rundfunk

"Durch das aktuelle Heft des Leipziger "Papiers für neue Texte" weht schon durch die offenen Altersgrenzen ein erfrischenderes Lüftchen [...] - ohne den Schwerpunkt junge Literatur aufzugeben. Neben Hesse-Lektüren von Tim Staffel, Katharina Hacker, Nadja Einzmann und Jochen Schmidt findet man essayistische Rezensionen zu Marcel Beyer, Jochen Missfeldt, Leander Scholz und Monika "Mona" Rinck. Ohne diese Durchlässigkeit zwischen den Generationen kann es keine Literatur geben - wenn man nicht Rebellion im Sinn hat."
Mai 2002, Der Tagesspiegel

"Der in Leipzig herausgegebenen Literaturzeitschrift EDIT, seit Jahren ein wichtiges Forum neuer Literatur, wird im Sommer verdientermassen der Hermann-Hesse-Preis verliehen."
Mai 2002, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Die junge Zeitschrift hat dabei schon vieles entdeckt und vorabgedruckt, was dann eine Saison später zwischen Buchdeckeln Aufmerksamkeit und Anerkennung fand. Sehr zu recht erhält die EDIT deshalb in diesem Jahr den mit 15.000 Euro dotierten Hermann-Hesse-Förderpreis für Literaturzeitschriften."
Mai 2002, Süddeutsche Zeitung

"Im neunten Jahr ihres Bestehens gehört EDIT zu den wichtigsten Foren für junge deutschsprachige Autoren und wird als solches gerade von Verlegern, Lektoren und Literaturagenten sehr genau wahrgenommen. Kluge Essays, Interviews und ausführliche Rezensionen wichtiger Neuerscheinungen stehen neben (noch) unveröffentlichter Prosa."
Februar 2002, Börsenblatt

"Forum der Gegenwart"
Ein Portrait der Leipziger Literaturzeitschrift EDIT.
Oktober 2001, Deutschlandfunk

"...EDIT, die zweifellos bedeutendste Probebühne für literarische Talente und junge Autoren."
Juli 2001, Basler Zeitung

"Über beide Schriftstellertypen in der jungen Literatur: den formulierungsflinken, kommunikationshungrigen und modebewussten Pop-Autor einerseits, und den sich unablässig zergrübelnden, an der Grenze zum Wahrnehmungsverlust entlangschreibenden Sprachskeptiker andererseits erhalten wir in der Leipziger Literaturzeitschrift EDIT zuverlässige Auskunft. [...]
Über den Stolz und die Fron, ein Schriftsteller deutscher Sprache zu sein, wird wohl nirgendwo so produktiv gestritten wie in der Leipziger Literaturzeitschrift EDIT. "
Juli 2001, Deutschlandfunk

"EDIT - Die Zeitung und ihre Macher" (Interview)
März 2001, mdr Online

"Auch sonst ist in EDIT immer mal mit dem Impuls zu rechnen, in der Literaturszene kleine, überraschende Coups zu landen.[...]
Wer also immer schon mal wissen wollte, woher all die Namen kommen, die vor drei Jahren noch niemand kannte, nun aber die Literaturbeilagen füllen, der sollte schon mal einen Blick in die EDIT werfen."
Februar 2001, die tageszeitung

"Ein festes Programm hat EDIT so wenig im Blick wie bestimmte Genres - auch wenn die Prosa überwiegt. Aber all das spiegelt in seiner Offenheit nur die unendlichen Weiten der jungen Literatur zwischen Pop und intellektuellen Klimmzügen: Die Jahrgangnähe ist oft das einzige verbindende. EDIT legt höchsten Wert auf die Ernsthaftigkeit des eigenen Schreibens."
Januar 2001, Der Tagesspiegel

"Wer aber über die rasanten Veränderungen auf dem Terrain der Gegenwartsliteratur auf dem Laufenden bleiben will, der muss zur Leipziger Literaturzeitschrift EDIT greifen"
2000, Deutschlandradio

"Man möchte das Fenster aufreißen, frische Luft hereinlassen und jenen eingeführten politisch-literarischen Periodika Abbitte leisten, denen das Glück enthusiastischer Leserscharen auch nicht immer hold ist: "Lettre International", "Merkur", "Kursbuch", Sinn und Form", "Akzente", "Neue Rundschau", "Text+Kritik", EDIT, "Hundspost", "Moosbrand", "Schreibheft" und andere Exotica des Geisteslebens."
2000, Der Spiegel zum ersten Heft von Sigrid Löfflers "Literaturen"

"Gezündet hat der Funke aber schon in EDIT selbst, die der gleichnamige Literaturverein drei mal im Jahr herausgibt. Die Prosaproben und Versversuche diesmal etwa von Mirko Bonné, Jörg Jacob oder Dieter M. Gräf müssen sich des Papiers nicht schämen, auf dem sie altbacken zu stehen kommen. Das "Papier für neue Texte", wie die gut gemachte Zeitschrift im Untertitel heißt, muss die Löschtaste nicht fürchten."
2000, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Während es in Dresden in Sachen Literaturzeitschriften heute vergleichsweise ruhig geworden ist, verfügt Leipzig erneut über eine schillernde und sich beständig wandelnde Szene. Ansporn für die Neubegründung vieler Publikationen ist dabei die seit 1993 existierende Literaturzeitschrift EDIT, das Zugpferd der Branche... Daß das Konzept der Förderung junger Talente aufgeht, zeigt nicht zuletzt die lange Abonnentenliste, auf der neben namhaften Agenten und Verlagslektoren selbst die Harvard University und das Museum of Modern Art nicht fehlen."
2000, MehrWert

"Als Forum für lebensnotwendige Texte, kleine Entdeckungen und lesenswerte Essays wird die EDIT immer wichtiger."
2000, Leipziger Volkszeitung

"Die Leipziger Literaturzeitschrift EDIT hat sich mittlerweile als verlässlichster Seismograph in Sachen junger Literatur profiliert."
2000, Saarländischer Rundfunk

"Man ist aus dem ostdeutschen Schatten herausgetreten und widmet sich mit Erfolg der gesamtdeutschen Literatur."
1999, Saarländischer Rundfunk

"Diesem sehr schwermütigen Sound ... stellt die Leipziger Literaturzeitschrift EDIT eine hellwache Neugier auf die unmittelbare Gegenwart und einen emphatischen Blick auf das literarisch Neue gegenüber."
1999, Saarländischer Rundfunk

"Das Heft hat sich über die Jahre zu einer schicken Zeitschrift gemausert, luftig gesetzt, zwischendurch hin und wieder ein schönes, beinahe leeres Foto. EDIT ist kultiviert."
1999, Das Magazin

"EDIT Papier für neue Texte nennt sich die in Leipzig erscheinende Zeitschrift in pragmatischer Untertreibung. Denn das Angebot der Beiträge ist erfreulich. Und empfehlenswert. Autorinnen und Autoren, die jederzeit das Zeug zum Durchbruch hätten."
1999, Buchkultur

"Es gelingt den Herausgebern, eine bunte Vielfalt zu präsentieren, die erquickliche Angebote bietet. Leipzig hat ja eine wunderbare Buchmesse. Möglicherweise ein gutes Klima, zumindest das Heft vermittelt sowas wie Bewegung und Nase-im-Wind. Gelungen."
1997, Buchkultur

"EDIT glaubt unverbrüchlich an die Lebendigkeit der Gegenwartsliteratur."
1996, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Die in Leipzig dreimal im Jahr erscheinende Literaturzeitschrift EDIT liegt nun bereits in ihrer zehnten Ausgabe vor, ihre Existenz hat sich aber noch nicht gebührend herumgesprochen, obgleich sie dank ihrer niveaubewußten Offenheit eine beachtliche Ergänzung der führenden Literaturzeitschriften darstellt."
1996, Basler Zeitung




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