Veranstaltungen

02.06.2016

Mutmaßungen über die Wirklichkeit – mit Kathrin Röggla und Wolfram Lotz

 

Thema des Abends: »Eine Ästhetik des Stotterns«

 

Die Reihe »Mutmaßungen« umkreist das Verhältnis von Fiktion und Realität. Unsere Gesellschaft hat den bisher umfassendsten Zugang zur Welt – was macht das mit der Literatur? Wieviel Freiheit gestattet die Herstellung einer »literarischen Wirklichkeit«? Warum noch schreiben, wenn wir ohnehin von Erzählungen umzingelt sind? Ist die Wirklichkeit ungenügend und schreiben wir gegen sie an? Die Reihe lädt in loser Folge Schriftstellerinnen und Schriftsteller ein, aus ihren Büchern zu lesen und im Gespräch mit dem Dramatiker Wolfram Lotz unserem Realitätsverständnis auf die Spur zu kommen. Wo Lesung und Gespräch nicht weiterhelfen, wird mit dem Finger auf Realien gezeigt. Vom Text zum Material und von dort in die Welt.

 

Unser Gast Kathrin Röggla (*1971 in Salzburg) arbeitet häufig medienübergreifend, mit dokumentarischen Verfahren, mit den Mitteln der Komik und Ironie, experimentell und sprachkritisch sowie mit der Mündlichkeit der Schrift. Sie schreibt Prosa und Essays, vorrangig aber Theaterstücke und Hörspiele. Kathrin Röggla ist vielfach ausgezeichnet und seit Mai 2015 Vize-Präsidentin der Berliner Akademie der Künste. Im Herbst 2016 erscheint »Nachsendung. Unheimliche Geschichten« im S. Fischer Verlag.

 

Wolfram Lotz (*1981 in Hamburg) zählt zu den bedeutendsten jungen Dramatikern. 2015 wurde sein Stück »Die lächerliche Finsternis« in der Kritikerumfrage der Zeitschrift »Theater heute« zum Stück des Jahres gewählt. 2014 erschien der Band »Monologe« bei Spector Books. Er stottert.

 

2. Juni 2016, 20 Uhr

Schauspiel Leipzig, Baustelle

Eintritt: 5 Euro

 

Eine Veranstaltung von Edit im Schauspiel Leipzig

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig

19.05.2016

»Wie wir leben wollen«

 

Präsentation der Anthologie

mit Lara Hampe, Matthias Nawrat, Senthuran Varatharajah und Matthias Jügler (Herausgeber), moderiert von Lene Albrecht

 

Eine junge Generation von Autorinnen und Autoren stellt sich die Frage, was Heimat, Fremde und Identität bedeuten. Sie blicken auf die eigenen Wurzeln – Iran, Indien, Sri Lanka, Westjordanland, Bosnien, Ost- oder Westdeutschland – und die ihrer Eltern. Sie ergründen die Ängste der aus ihren Ländern Geflüchteten und die der sorgenvollen Bürger. Sie klagen an und versuchen zu verstehen, sind wütend und mitfühlend, sind ratlos und fordern zum Umdenken auf. Wie wir leben wollen versammelt herausragende Stimmen junger deutscher Gegenwartsliteratur.

 

In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag

 

19. Mai 2016, 20 Uhr

bau bau, Café der Galerie für zeitgenössische Kunst

Karl-Tauchnitz-Straße 9, Leipzig

Eintritt frei

anthologie

12.04.2016

Kristina Schilke liest aus »Elefanten treffen«

© Tanja Kernweiss

 

»Kowaljow verliert bei Gogol seine Nase; bei Kristina Schilke verliert Thom gleich sein ganzes Gesicht – und zwar buchstäblich. Ob es um einen Hund geht, der sich unsterblich in die zottelige Schuhputzmaschine von gegenüber verliebt, oder um die Mitglieder der Anonymen Cutilis-Selbsthilfegruppe Waldesreuth – mit einer Prosa voller Witz und Weisheit verzaubert Kristina Schilke in diesem Kaleidoskop eines Kleinstadtromans ihre Leser von der ersten Zeile an.« Jens Sparschuh

 

Kristina Schilkes Geschichten handeln von Versehrten und Mutigen, von Spinnern und Träumern, hier verlieben sich die Hunde in Schuhputzmaschinen, die Elefanten treffen sich im Wald und ein Torjubel kann einfach alles verändern – in diesen Geschichten spiegelt sich die ganze Welt in ihrer Schönheit und Widersprüchlichkeit, sie sind wahr. – Kristina Schilke, geboren 1986 in Tscheljabinsk, Russland, wanderte 1994 mit ihrer Familie nach Grafenau im Bayerischen Wald aus. Nach ihrem Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig schrieb sie u.a. für die Spex und Schnitt, arbeitete als Junior-Storylinerin für Verbotene Liebe und als Forschungsassistentin am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie.

 

Moderation: Kathrin Jira

 

 

Dienstag, 12. April 2016, 19.30 Uhr

Haus des Buches, Gerichtsweg 28, Leipzig

Eintritt: 3 Euro

16.03.2016

Edit zur Leipziger Buchmesse 2016

 

Mittwoch

 

Edit Essaypreis / Hallo, Buchmesse

 

Am Vorabend der Leipziger Buchmesse präsentieren wir Euch die Gewinnertexte des Edit Essaypreises 2016 – und die Menschen, die sie geschrieben haben: Max Wallenhorst, Pascal Richmann und Isabelle Lehn. Für die Jury wird Florian Kessler sprechen, und als großes Extra wird Hannes Becker einige Gedanken zum Essay äußern. Nach der Zeremonie feiern wir die drei PreisträgerInnen sowie alle frühen Messegäste an der Bar des bau bau: Hallo, Buchmesse 2016!

 

Musik: DJ PMN / MZIN

 

Mittwoch, 16. März 2016, 20 Uhr

bau bau, Karl-Tauchnitz-Str. 9

 

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Donnerstag

 

Release, Release!

 

Magazinlesung mit BELLA triste, BLOCK, Das Wetter, Das Buch als Magazin Die Epilog, Edit sowie den Gästen Greta Lauer, Vincenzo Latronico, Juri Sternburg und Thorsten Krämer.

Danach Drinks und Musik.

 

Donnerstag, 17. März 2016, 20 Uhr

Kunstverein, Kolonnadenstraße 6

 

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Freitag

 

Institutsprosa

 

In den letzten Monaten sind mehr als zwanzig neue Bücher von Absolventen des Leipziger Literaturinstituts erschienen. Lyrik, Theatertexte und Sachbücher – in erster Linie aber Erzählungen und Romane. Am Messefreitag, 18. März, wird im Literaturinstitut eine Auswahl dieser Bücher vorgestellt. Die Autorinnen und Autoren lesen Ausschnitte daraus vor. Statt Eintritt gibt es einen großen Büchertisch.

 

Mit Thomas Podhostnik, Franziska Gerstenberg, Janko Marklein, Luise Boege, Kristina Schilke und Sascha Macht; Moderation: Jörn Dege

 

Freitag, 18. März 2016, 20 Uhr

Deutsches Literaturinstitut, Wächterstraße 34

 

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Samstag

 

Teil der Bewegung – Lyriknacht

 

Mit Thomas Böhme, Yevgeniy Breyger, Ann Cotten, Martina Hefter, Kerstin Preiwuß, Christian Schloyer, Kinga Tóth, Mathias Traxler, Julia Trompeter und Sebastian Unger; Musik: Isabel Ment; Moderation Alexander Gumz und Mathias Zeiske

 

Samstag, 19. März 2016, 20 Uhr

Hochschule für Grafik und Buchkunst, Wächterstraße 11

 

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Außerdem

 

Edit am Gemeinschaftsstand 

SECHS MAGAZINE

Buchmesse, Halle 5, Stand G201

 

Edit bei der Party der jungen Verlage

Freitag, 18. März 2016, ab 22 Uhr

Schauspiel Leipzig, Bosestraße 1

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Edit bei it’s a book

Samstag, 19. März 2016, ab 12 Uhr

Hochschule für Grafik und Buchkunst, Wächterstraße 11

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04.03.2016

Jakob Nolte & Martin Löwe –
ALFF in Moll

 

Buchpräsentation mit Live-Musik

von & mit Jakob Nolte und Moritz Löwe

jakob

 

In seinem Roman ALFF beschreibt Jakob Nolte eine Teenage-Welt am Abgrund. An einer Highschool in Neuengland wird Benjamin MacNash getötet und an einen Zaun genäht. Es wird befürchtet, dass es nicht bei diesem einen Mord bleibt. Meggy von der Schülerzeitung versucht dem mysteriösen Treiben auf die Spur zu kommen, doch verzweifelt zunehmend an dem schier unlösbaren Fall. Andere wollen einfach nur eine gute Zeit haben, ein Date für den Promball finden oder im Proberaum abhängen. Gemeinsam mit dem Schauspieler und Musiker Moritz Löwe wird der Autor den Text als Konzert-Hörspiel lesen, spielen und proben.

 

Moritz Löwe wuchs in Hannover auf und studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig Schauspiel. Er war in Dresden, Oberhausen und Düsseldorf im Ensemble und spielte unter anderem bei Andrea Breth, Tilmann Köhler und Marco Stormann. Neben Arbeiten in Theater und Oper arbeitet er für das Musiklabel Giegling / UNDO und produziert Musik.

 

Jakob Nolte wuchs in Barsinghausen bei Hannover auf und studierte Szenisches Schreiben in Berlin. Texte von ihm oder in Zusammenarbeit mit Michel Decar wurden unter anderem am Thalia Theater Hamburg, dem Theater Bonn und dem Schauspielhaus Zürich gezeigt. In Leipzig ist die Uraufführung ihres Stücks Das Tierreich zu sehen. ALFF erschien zunächst auf der Onlineplattform Fiktion und dann bei Matthes & Seitz Berlin. Im Sommer wird sein neues Stück Gespräch wegen der Kürbisse am Deutschen Theater Berlin zur Uraufführung kommen.

 

Freitag, 4. März, 20.00

Baustelle, Schauspiel Leipzig

Eintritt: 5 Euro (inkl. 3 € Gutschein auf eine Theaterkarte)

 

Eine Veranstaltung des Schauspiels Leipzig – unterstützt von Edit

18.02.2016

 Sascha Macht liest aus ›Der Krieg im Garten des Königs der Toten‹ – BUCHPREMIERE

 

Was tun, wenn man 17 ist und die Eltern über Nacht verschwinden, ohne eine Nachricht zu hinterlassen? Man übernimmt selbst den Abschluss seiner Erziehung – mithilfe der miesen Horrorfilme, die man vom »schönen Hans« im Dorfladen geschenkt bekommt. Bruno Hidalgo hat jedoch noch ganz andere Probleme. Denn er lebt nicht nur in einem Provinznest, sondern auf einem riesenhaften Eiland, das infolge von Atomtests aus dem Ozean aufgestiegen ist. Die glanzvollen Gründerjahre sind vorbei, nun liegt die Insel-Gesellschaft am Boden. Rebellen marodieren, ausländische NGOs versuchen, die Bewohner mit dem Nötigsten zu versorgen, Antilopen weiden in der Savanne zwischen den Müllbergen einer zerbrochenen Utopie. Sascha Macht schickt seinen jungen Helden auf eine Reise durch diese schillernde, kühn erträumte Welt, die doch bedrohlich nah an unserer Realität gebaut ist. Er erzählt eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die langen Schatten der großen Ideologien und die heilsame Kraft des Horrorfilms: sprachmächtig, klug und irre witzig.

 

»Wie hier einer mit der Eleganz des Motorsägenspezialisten aus dem Weltgeäst wilde, wilde, anarchische Literatur entastet, wie frei hier einer in das Realistische reinsägt, in das Symbolische, in das Absurde und Fantastische, ohne dass die Kette geölt werden müsste, ohne Rückschlag und auch ohne selbst die Bodenhaftung zu verlieren – das ist grandios, das ist doch grandios!« Saša Stanišić

Sascha

 

Donnerstag, 18. Februar 2016, 20 Uhr

bau bau – Café der Galerie für zeitgenössische Kunst

Karl-Tauchnitz-Straße 9, Leipzig

Der Eintritt ist frei.

 

Foto: Alina Simmelbauer

01.12.2015

Leslie Jamison liest aus »Die Empathie Tests«

 

Moderation: Amanda DeMarco

Lesung der deutschen Texte: Pina Bergemann

 

Ist Empathie eine innere Qualität oder etwas, was man sagt und tut, eine Praxis? In ihrer Essaysammlung „Die Empathie-Tests“ (Hanser Berlin, 2015) schreibt Leslie Jamison über das Verhältnis von Ärzten und Patienten, über Elendstourismus, über weiblichen Schmerz, und sie stellt dabei die Frage nach den Möglichkeiten und den Grenzen der Einfühlung. Ihre radikal aufrichtigen Texte kombinieren Reportage, Kulturkritik und persönliches Erzählen in der Tradition von Autoren wie Susan Sontag, Joan Didion oder zuletzt David Foster Wallace und John Jeremiah Sullivan. Und während sie Antworten nur provisorisch akzeptiert, als Anlass für immer neue Fragen, führt sie buchstäblich ihren eigenen Körper ins Feld.

empathie

 

Leslie Jamison, geboren in Washington D.C., aufgewachsen in Los Angeles, arbeitete als Bäckerin, Büroaushilfe, Tutorin und Patienten-Darstellerin. Von ihr sind bisher der Roman „The Gin Closet“ (Free Press, 2011) sowie der Essayband „The Empathy Exams“ (Graywolf Press, 2014) erschienen. Sie ist Kolumnistin der New York Times Book Review und beendet derzeit ihre Dissertation in Yale über Narrative zum Thema Sucht. Sie lebt in Brooklyn, direkt über einem Head Shop. Amanda DeMarco ist Autorin, Übersetzerin sowie Gründerin von Readux Books. Ihre Kritiken erschienen u.a. in The Wall Street Journal, The Rumpus und Los Angeles Review of Books. Sie lebt in Berlin.

 

1. Dezember, 19.30 Uhr

Haus des Buches, Literaturcafé

Eintritt: 4 Euro, 3 Euro mit Ermäßigung

 

Eine Veranstaltung von Edit

Gefördert vom Kuratorium Haus des Buches e.V.

und dem Kulturamt der Stadt Leipzig

05.11.2015

Michael Rutschky liest aus »Mitgeschrieben«

Moderation: Heinrich von Berenberg, Verleger

 

Ein Tagebuch aus der Zeit, als Franz Josef Strauß Bayern regierte und Helmut Kohl westdeutscher Bundeskanzler wurde. Und als Hans Magnus Enzensberger mit Gaston Salvatore ein berühmtes, flüchtiges Zeitschriftenprojekt namens »TransAtlantik« begründete, in dessen Münchener Re­dak­tion Michael Rutschky seine Laufbahn als öffentlicher Intellektueller begann.

 

Entstanden sind diese Notizen zwischen 1981 und 1984, gewissermaßen in der »sozia­listischen Spätantike«, und sie erzählen gleich mehrere Romane. Nicht nur den von Michael Rutschky und seiner Frau Katharina, samt Begegnungen, Reisen, Beziehungs­kisten, in denen unbekannte und bekannte Menschen die Landschaft zwischen Isarnacktstrand, nordhessischer Provinz und Westberlin bevölkern. Hier kann man auch nachlesen, wie Traum, Tagtraum und obsessive Nabelschau zu jener Zeit ein ebenso schöpferisches wie unterhaltsames Klima für kritische Geister bildeten.

 

5. November 2015, 20 Uhr

bau bau, Karl-Tauchnitz-Straße 9, Leipzig

 

Eintritt: frei

16.10.2015

Volte Abend zur Frankfurter Buchmesse

 

Freitag, 16. Oktober, 19.00 Uhr

 

Club Michel, Bahnhofsviertel, Frankfurt

 

ab 19.00 Uhr – Lesung mit Heike Geißler, Aboud Saeed, Assaf Alassaf

ab 20.00 Uhr – Club Michel Abendküche

 

Büchertisch von mzin

volte4

 

Eine Veranstaltung von

Spector Books + mikrotext + Edit

 

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Club Michel

Teil der Bewegung
Lyriknacht an Musik

 

Samstag, 17. Oktober, 21.30 Uhr

Römerhallen, Römerberg 23, Frankfurt

 

Mit Konstantin Ames, Carolin Callies, Daniel Falb, Lara Rüter, Ulrike Almut Sandig, Daniela Seel, Hans Thill und Levin Westermann.

 

Special Guest: Nora Gomringer

 

Musik: Michael Fehr und Tomi Simatupang

 

Eine Veranstaltung von

Edit, kookbooks, KOOK e.V., luxbooks, poetenladen und Schöffling & Co. – in Kooperation mit text & beat sowie freundlich unterstützt vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und Pro Helvetia.

09.10.2015

Mutmaßungen über die Wirklichkeit –
Juan S. Guse in Lesung und Gespräch
mit Wolfram Lotz

 

Die Reihe »Mutmaßungen über die Wirklichkeit« umkreist das Verhältnis von Fiktion und Realität. Unsere Gesellschaft hat den bisher umfassendsten Zugang zur Welt – was macht das mit der Literatur? Wieviel Freiheit gestattet die Herstellung einer »literarischen Wirklichkeit«? Warum noch schreiben, wenn wir ohnehin von Erzählungen umzingelt sind? Ist die Wirklichkeit ungenügend und schreiben wir gegen sie an? Die Reihe lädt in loser Folge Schriftstellerinnen und Schriftsteller ein, aus ihren Büchern zu lesen und im Gespräch mit dem Dramatiker Wolfram Lotz unserem Realitätsverständnis auf die Spur zu kommen. Wo Lesung und Gespräch nicht weiterhelfen, wird mit dem Finger auf Realien gezeigt. Vom Text zum Material und von dort in die Welt.

 

Unser Gast Juan S. Guse (*1989) erzählt in seinem Debütroman »Lärm und Wälder« (S. Fischer, Frankfurt) von einer Gesellschaft in Alarmbereitschaft, von Orten der Leere und Hysterie, von Gated Communitys, Bunkern und Mondbasen. Ein schwindelerregender Roman über die Zukunft, in der wir längst leben. Wolfram Lotz (*1981) zählt zu den bedeutendsten jungen Dramatikern. Vor Kurzem wurde sein Stück »Die lächerliche Finsternis« in der Kritikerumfrage der Zeitschrift »Theater heute« zum Stück des Jahres gewählt. 2014 erschien der Band »Monologe« bei Spector Books.

Lärm und Wälder

 

Eine Veranstaltung von Edit – gefördert von der Stadt Leipzig

und dem Kuratorium Haus des Buches e.V.

 

Freitag, 9. Okober 2015, 19.30 Uhr

Haus des Buches, Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig

Eintritt: 4 Euro, 3 Euro mit Ermäßigung

 

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